Herzlich willkommen auf der Homepage meiner Praxis für PsychotherapieCoaching, Supervision, Selbsterfahrung.

Sie können sich anmelden unter 089-120 222 77 oder per e-mail: prof.sulz@cip-medien.com.

Falls Sie PsychotherapeutIn sind, klicken Sie bitte.


Welche Therapie passt für mich? Wie finde ich die für mich passende Psychotherapie?

An erster Stelle steht, dass ich ein gutes Gefühl bezüglich meines Gegenübers habe. Er muss mir sympathisch sein und ich muss das Gefühl haben, dass ich ihm/ihr sympathisch bin. Dann kann sich eine gute „therapeutische Beziehung“ nach wenigen Sitzungen einstellen. Und das macht schon einen deutlichen Anteil an der Wirksamkeit meiner Psychotherapie aus.

Männlich oder weiblich? Wenn Sie keine total schlechten Erfahrungen mit Bezugspersonen des einen oder anderen Geschlechts haben, ist es nicht von sehr großer Bedeutung, ob Sie von einem Mann oder einer Frau behandelt werden. Da fallen einem zwar einige Vor- und Nachteile ein, aber sie wirken sich nicht so sehr aus, dass man deshalb streng auf das Geschlecht achten müsste. Fühlen Sie sich jedoch in seiner/ihrer Gegenwart nicht geschützt und unterstützt, so dass es Ihnen schwer fällt, Vertrauen zu fassen, dann folgen Sie Ihrem Gefühl und sagen ab bzw. suchen weiter, bis Sie merken, dass Warmherzigkeit und großes Interesse an Ihrer Person Ihnen begegnet.

Professionelle Kompetenz? Ein Therapeut kann noch so sympathisch sein – wenn er seinen Beruf nicht wirklich gut und qualifiziert ausüben kann, ist er nicht der richtige für Sie. Allerdings haben Sie meist so gut wie keine Informationen über seine Professionalität und Kompetenz. Persönliche Empfehlungen beruhen meist auf Sympathie oder sind Aussagen eines Einzelnen. Auch die Bewertungen im Internet sind keine guten Ratgeber. Sie können also die Frage nicht beantworten wie gut Ihr Therapeut ist. Sie können wiederum nur auf Ihr Gefühl hören, ob ein Zweifel entsteht. Und wenn dieser Zweifel nicht verschwindet, dann nehmen Sie ihn ernst.

Erst an zweiter Stelle kommt das Psychotherapieverfahren. Allerdings kann es entscheidend sein.

Bei der Verhaltenstherapie müssen Sie zwischen den Therapiesitzungen versuchen, das Besprochene umzusetzen, müssen als aktiv mitarbeiten. Sie besprechen dann in der nächsten Sitzungen, wie gut oder schlecht es ging, woran es evtl. lag, dass Sie es nicht schafften (z. B. Nein zu sagen) und wie es beim nächsten Mal gelingen kann. Das kann daran liegen, dass problematische Gefühle Ihnen immer wieder einen Streich spielen. In diesem Fall wird der Umgang mit Gefühlen optimiert.

In der tiefenpsychologischen Psychotherapie versuchen Sie sich im Gespräch bewusst zu machen, welche unbewussten Hintergründe Ihr emotionales oder Ihr Beziehungsproblem haben und werden darauf frei für neue Sichtweisen und einen neuen Umgang mit sich und anderen Menschen.

Heute sind diese beiden Therapieverfahren nicht mehr so streng unterschieden, so dass es zwei Wege nach Rom sind, die gleich gut und gleich schnell zum Ziel führen.

Es kann trotzdem sein, dass Sie noch Beratung haben wollen, welche Therapie und welcher Therapeut/welche Therapeutin am besten für Sie sind.

Diese Frage ist einer der wichtigsten Aspekte unserer Erstgespräche mit Menschen, die eine Psychotherapie beginnen wollen.


Was brauchen Menschen, wenn sie zur Psychotherapie kommen?

Vorrangig  ist es als Patient  im Psychotherapeuten bzw. der Psychotherapeutin einen Menschen vor sich zu haben, bei dem man sich willkommen fühlt, sich gut aufgehoben fühlt, zuverlässige Unterstützung erhalten kann, aber auch gemocht und beachtet wird. Und natürlich ist es wichtig, sich verstanden zu fühlen und Wertschätzung zu erhalten. Als Zweites ist eine professionelle Diagnostik und Analyse der Ursachen bedeutsam, in der sorgfältig und mit viel Sachkenntnis die Erkrankung mit ihren Symptomen untersucht wird.

Was wollen Menschen, wenn sie zur Psychotherapie kommen?

Drittens ist die Erarbeitung der wichtigsten und besten Therapieziele absolut notwendig, damit eine effektive Psychotherapie stattfinden kann. Und als Viertes ist die Auswahl der besten Therapiemaßnahmen der letzte Schritt, bevor nach gründlicher Vorbereitung die psychotherapeutische Behandlung beginnen kann.

Was machen Menschen, wenn sie in Psychotherapie sind?

Die Therapiedurchführung beginnt oft mit schmerzlichen Gefühlen, führt weiter zu einem verstehenden Nachdenken und dann zu neuen Vorgehensweisen, mit denen die schwierigen Lebenssituationen gut gemeistert werden können und durch die das Symptom überflüssig wird.

Sie können sich darauf verlassen, dass wir genau das auf eine sehr kompetente Weise anbieten.